Sondierungsgespräch zwischen DOV und Bühnenverein-Mitte bringt erste Ergebnisse Das Gespräch zu den von der DOV geforderten Erhöhungen der Aushilfenhonorare fand in einer konstruktiven Atmosphäre statt. Beide Seiten werden weitere Gespräche führen, mit dem Ziel, zum Beginn der Spielzeit 2019/20 zu einer Neuregelung zu kommen. Es steht jedem Musiker frei zu entscheiden, zu welchen Honorarsätzen er bei einem anderen Orchester als Aushilfe spielt. Das heißt, die ursprüngliche Forderung nach einer etwa 35%-Erhöhung bleibt nach wie vor bestehen. Es können auch nach wie vor die um 35% erhöhten Sätze gefordert werden. Ob man im Einzelfall auf die Aushilfstätigkeit verzichtet oder doch zu einem geringfügig niedrigerem Satz spielt, bleibt dem/der einzelnen Musiker/in überlassen. Beide Seiten sind bestrebt, eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden. Das bedeutet, dass niemand daran gehindert werden sollte, wenn sie oder er zu den alten Aushilfssätzen spielen möchte. Das bedeutet aber auch, dass von Arbeitgeberseite nicht mit Abmahnung und Kündigung gedroht werden darf, wenn man Aushilfen auf das Thema Honorar anspricht. Probe 152,59 € Lange Probe 189,89 € Aufführung 223,80 € Lange Aufführung 271,27 € Solo/Stimmführer/Sonderinstrumente: Probe 190,74 € Lange Probe 237,36 € Aufführung 279,74 € Lange Aufführung 339,09 € Hinzu kommen die übliche Reisekostenerstattung nach dem vor Ort geltenden Reisekostenrecht sowie ein Entfernungszuschlag